____________________ BARBIE ____________________

2025

Coming to the point, that doing a portfolio is tremendously hard in consideration of a life that is a play - suspectingly unimaginable, one might say! So, because what do you mean all the things you love are in the computer (regarding that subject, it yielded numerous opportunities to branch a thought ! Not a play, of course. Not a Game. 
Having been so deeply impressed by Wittgenstein (a fundamentally changing momentum in 2018, arriving late, due to 
expectingly late find (regarding the uprising in a milieu). Anyways, to collect the thought from then by asking identifying Wittgenstein as yellow (T

Theory of Yellow Icebergs and White Donkey-Bridges. 
Wenn man sich das vorgefundene Feld, unter Betrachtung des Gesichtspunktes, dass die Vermarktung von Kopfbedeckungen durch chat gpt, open ai, den Prozess visuell untermalt, scheint es zeitweisen minder wichtig sich die Antworten über ein Thema allumfassend Paratheit des inneren Wissens aufrechtzuerhalten.
Man kann das ja eben nochmal nachschauen. 
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Ein Appell an das Selbst ist jene Fähigkeit die es nicht zu verlieren gilt, dem Gedanken folgend: All Menschheit ist nicht schlauer oder weniger schlau als andere, vermeintlich referierend - aber nur von Hörensagen - zum Punkt über linguistische Austauschbarkeit, wo man sich zwei Personen auf einer einsamen Insel vorstelle, keiner der jenen spricht die Sprache des Anderen, sie teilen gemeinsame keine zweite Sprache, sie sich dennoch irgendwann zu unterhalten wissen, womit wohl zumindest (vereinfacht) anzunehmen ist, dass ein normal entwickeltes Gehirn eines normal fähigen Menschen ausreicht, ein unbekanntes, komplexes Formular an Vokabeln und Grammatiken aufzunehmen. Bedenkend, dass unser Gehirn in irgend einer weise "vollständig" entwickelt ist und sich nicht im Umfang der Umwelt auf jene anpasst, wir ein altgriechisches Gehirn salopp gesagt tragen, scheint es plausibel anzunehmen, dass sich an der generellen Fähigkeit etwas zu denken, dieses Gehirn für Lernen zu nutzen, in unmittelbarer Zukunft zumindest Strukturell nichts verändern wird.
Menschen scheinen ihren eigenen Gedanken nicht trauen weil sie sich das Denken präpositional schon gar nicht vorstellen können, obwohl klar zu sein scheint, dass für das erhalten, oder kreieren, egal auf welcher Seite man in diesem Bezug steht, eigentlich nichts weiter nötig ist, als das gegeben sein eines Gehirns, Aufmerksamkeit und Zeit.

Meine Aufmerksamkeit ist seit jeher auf die herumliegenden Dinge auf der Straße gerichtet, und es erscheint mir nur metaphorisch unerklärlich, warum ein jener, der oder die kein Haus gegeben wird in einer Gesellschaft voller Asphaltstraßen, dass eine so jene Person, nicht irgendwann anfängt die Nägel und die Schrauben aus den Türen und Fenstern zu ziehen, die Dinge anschaut und entscheidet, mit dem Element ein Hütchen auf den Asphalt zu bauen, zumal einer solchen Person in den meisten Fällen ein Gehirn, sowie Zeit zur Verfügung steht. Leichtfertig könnte man hier sagen, es brauche nur einen Hammer und einen Schraubenzieher für das Unterfangen; und in einer Utopischen Welt wäre das auch so, die Tatenlosigkeit eines im Zelt lebenden Menschen diesen Zustand zu ändern ist zweifellos an viele Komponenten geknüpft mehr oder weniger privilegierte Standpunkte aufweisen, während ich für mein eigenes Interesse festelle, um den Begriff der Aufmerksamkeit zu zirkulieren.

 und Selbstbeantwortung feststelle, 

dass ich zu glauben scheine, ihnen fehle es, neben den gegenwärtig klarer diskutierten Faktoren, man möchte fast sagen den Störfaktoren, wie Arbeitslosigkeit, Abhängigkeiten, (...), vor allem an Selbstbewusstsein. Man müsste an dieser Stelle eigentlich allumfassend auf das Thema hinweisen; anstatt das einfach so in den Raum zu werfen; weshalb erneut gesagt wird, dass die Parenthese hier lediglich als Beispiel für die Erinnerungsketten von Fragestellungen funktioniert. Im Grunde sollte hier eigentlich nicht viel verkompliziert werden; und es ist ferner auch klar, dass die Idee mit den Brettchen nur in der Hypothese verharrt, weil freilich - aus schierer Bequemlichkeit - floriert alles nur zum eigenen Grunde gelegten Überzeugungspunkt, dass das Ich da auf der Straße wohl schnellst möglichst ein Hüttchen auf dem Asphalt bauen würde; zwar nicht allein, aber wenn ich's anderen erklären könnte. - Brutaler Schnitt. - 
Die Eselsbrücke eignet sich für die Verzweigung vieler Gedanken zu einem Zentralpunkt, und ich denke besonders instinktiv ist etwas plakatives, wie beispielsweise die Lieblingsfarbe, oder die Vorstellung von Straßenminiaturhüttchen, schief und krumm und liebenswert, nicht als ein Fakt dem irgend einen tieferen Punkt zugemessen werden sollte, eigentlich kann er gleich ganz unbewertet in Unschuld da stehen (denn, erneut, was heißt es denn, dass ich mich zur Farbe gelb bekenne) - und den Gedanken als eine Art Ordner anzulegen, der als Esel die Brücke zur politischen Befragung spannt. Eine Gedankenkette wird dann jedes Mal erneut durchdacht, ausgelöst durch den Eselsberg - natürlich macht es keinen Unterschied was der Esel oder der Eisberg ist, ich unterliege der tiefen Überzeugung es gibt unzählige Wege plastisches Denken zu entwickeln und das Modell flexibel zu halten. Jedes Mal: 
Hüttchen in Paris, mit Echtholzfenstern, 3m2, rote Wandfarbe - Aires Mateus, Weiße Kubenhäuser (ja/nein?), Luis Sullivan (ja/nein?) - die Moderne als Epoche - Ikea Anleitungsheftchen - Finger und ihre Fertigkeiten - Mondscheinsiedlung in Allach (Zeit) - Momo (Zeit) - Bewertungspause. Was ist anders als zum letzten Mal denken? - 

1. My mother treats me as a new development like big baby boy (not trusting the cooking), forecastable, as I have stayed at her house for eight weeks over three stays and never did over more than a decade. Due to proximity she seemingly wonder whether she had done little to much wrong, and what actually is it that I am doing. Preventatively she had erased the bathtub, covered with a permanent wooden lid, washer and dryer on top. A "no" I suppose.